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As der Stäbe

Tarot und Kartenlegen

Der Rat:
Aufbruchsstimmung treibt Sie an, und es gibt die Chance auf ein erotisches Abenteuer. Verbrennen Sie sich nicht die Finger.

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Was bedeutet Kartenlegen?

Kartenlegen beschreibt die Wahrsagerei mit Hilfsmitteln zum Zwecke der Zukunftsdeutung. Oft wird das Legen der Karten auch als „Chartomantie“ bezeichnet. Die Hilfsmittel sind verschiedene Kartendecks mit zahlreichen Symbolen, die dem Fragesteller innerhalb von Legesystemen gedeutet werden, um Antwort auf seine Frage zu geben. Es finden kleine Legungen, wie z.B. eine Tageskarte, aber auch große Legungen mit vielen Karten statt. Die Aufteilung in vielen Legesystemen unterscheidet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Fragestellers. Die verschiedenen Lagen der Karten zueinander beleuchten Aussagen über zukünftige Entwicklungen und Einflüsse.

Chokkan-Karten

Chokkan-Karten zählen zu den sogenannten Intuitivkarten und werden heute nur noch selten als Wahrsagekarten eingesetzt. Das Wort „Chokkan“ selbst stammt aus Japan und bedeutet „aufrechter Stamm“. Das Kartendeck besteht aus 60 Karten mit verschiedenen Symbolen, Personen und Gegenständen unterschiedlicher Bedeutung. Mit Chokkankarten lassen sich aussagekräftige Prognosen zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erstellen, wobei innerhalb der Legesysteme das Ziehen einer einzelnen Karte z.B. die Zukunft des aktuellen Tages verdeutlicht wird. Andere Legungen verwenden mit 2-15 Karten können faktisch jede Fragestellung beleuchten und geben ein Umfassendes Bild für den Fragesteller, wie auch die Tarot Karten. Die Kombination der Einzelbedeutungen der Karten erlauben eine intuitive Interpretation durch den erfahrenen Kartenleger, weshalb man auch von „Chokkan-Intuitivkarten“ spricht.

Crowley-Tarot

Entworfen von Frieda Harris und dem Namensgeber Aleister Crowley wurde das Crowley-Tarot 1944 als Buchillustration erschaffen.
25 Jahre später wurde das Kartendeck auch als Kartenspiel aufgelegt und seit dem auch zum Kartenlegen verwendet. Die Karten zeigen ägyptische Symbole und inspirierten auch weitere Kartendecks, wie z.B. das „Haindl-Tarot“. Das Crowley-Tarot wurde früher oft auch als Werkzeug der schwarzen Magie angesehen, da sein Namensgeber Crowley selbst im Rufstand ein Schwarzmagier zu sein. Die Legung des Decks folgt genau den Regeln des klassischen Tarots. Jede Karte hat eine Einzelbedeutung und gibt in der Kombination (Legung) Aufschluss über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Fragestellers.

Tarotkarten

Die Tarot-Karten entstammen den deutschen „Tarock Spielkarten“ und hatten im 18. Jahrhundert ihre Hochzeit, die bis heute anhält. Bereits seit dem 15. Jahrhundert sind diverse Vorläufer des Kartendecks bekannt, die sich sowohl in Bedeutung als auch Anzahl der Karten unterscheiden. Das heutige Spiel besteht aus 78 Karten, die unterteilt sind in die große Arkana (22 Karten) und die kleine Arkana (56 Karten). Im Laufe der Zeit haben sich bis heute mehr ls 100 verschieden Decks ausgebildet, die sich in der Symbolik leicht unterscheiden. Die Legung unterscheidet sich bei den verschiedenen Decks allerdings nicht. Die Legesysteme bei Tarot reichen von einer einfachen Karte bis zu komplexen Legungen mit vielen Karten. Bei einer Legung wird die Bedeutung der Einzelkarte in Bezug zu den Bedeutungen anderer Karten gesetzt, wodurch sich ein komplexes Deutungsbild ergibt. Es können Interpretationen über Zukunft, Vergangenheit und das Jetzt getroffen werden. Besonders bei den Themen Liebe & Partnerschaft, Beruf und Finanzen und Familienangelegenheiten ist das Tarot sehr aussagekräftig.

Engel-Karten

Als christlich geprägte Wahrsagekarten gelten die Engel-Karten. Sie haben ihren Ursprung im Mittelalter und sich im Laufe der Zeit verschieden ausgebildet. Das Deck bestehet aus 15-45 verschiedenen Karten, die mit Engelsymboliken versehen sind, wobei die Bedeutung sich aus dem Wesen des jeweiligen Engels ableitet. Die Engelwesen sind sowohl Schutz- als auch Erzengel. Die Legung erfolgt bei allen Versionen gleich, es wird eine Karte gezogen und auf Grund ihrer Symbolik interpretiert. Meist werden Tageskarten gedeutet. in seltenen Fällen erfolgen auch Legungen mit mehreren Karten, ähnlich wie im Tarot. Dabei werden dann zwischen zwei Karten, bis hin zum gesamten Deck in fester Reihenfolge ausgelegt und in Kombination gedeutet. Interpretationen zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft werden hierbei möglich.

Kipperkarten

Kipper-Karten wurden zum Ende des 19. Jahrhundert entworfen. Es wird vermutet, das Susanne Kipper für den Entwurf verantwortlich zeichnet, genaue Belege sind dafür allerdings nicht vorhanden. Die Kipper Karten bestehen aus 36 Motiven, meist Personenkarten, die nummeriert sind. Die Karten eignen sich deshalb besonders zur Deutung von sozialen Verhältnissen des Fragestellers. Einige Karten symbolisieren auch Situation und Charaktereigenschaften. Die Legung erfolgt zunächst durch Mischen der Karten durch den Fragesteller und ausbreiten in einer Reihe. Gesucht werden nun die Personenkarten und die umgebenden Karten werden in Bezug gedeutet. Der Fragesteller wird oft in die Interpretation einbezogen, was die Legung besonders intuitiv und individuell macht.

Lenormand-Karten

Marie Anne Lenormand ist als Entwicklerin und die Namensgeberin der Lenormand-Karten. Das originale Deck bestand us 36 Karten, heute sind es üblicherweise 54 Karten. Man geht davon aus, daß das große Deck ursprünglich eine Variante des Tarot war. Die Gestaltung der Karten zeigt Motive im Biedermeier-Stiel. Das Lenormand-Deck hat den Vorteil, daß man die Karten in Personen- und Sachkarten unterteilen kann, was eine Legung und Interpretation in zahlreichen aussagekräftigen Systemen ermöglicht. Die kleinste Legung erfolgt mit einer einzigen Tages-, Wochen- oder Monatskarte. Komplexere Legesysteme geben Auskunft zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, wobei die Position der Karten innerhalb der Legung eine wesentliche Rolle spielen. Die Personenkarten bilden den Mittelpunkt, umliegende Karten spiegeln den Einfluss auf die Personenkarten und beeinflussen ihre Bedeutung.

Lilith-Karten

Die mythologischen Figur „Lilith“, eine Göttin der sumerischen Mythologie, bildet den Mittelpunkt des Lilith-Kartenlegens. Das Lilith System stellt innerhalb der Kartenlegerei kein eigenständiges System dar, sondern ist eine Erweiterung anderer Systeme wie den Kipper-Karten, den Lenormand-Karten und dem Tarot. Die Symbolik stellt die Göttin meist als Wesen mit Krallen und Flügeln dar. Das symbolisiert die dunkle Seite der Weiblichkeit, kann aber auch für Emanzipation, oder die Ambivalenz der Gefühle stehen. Lilith-Kartenlegen ist interessant, aber recht selten zu finden.

Marseille-Tarot

Das Marseille-Tarot ist seit dem 16. Jahrhundert bekannt, war aber bis zum 18. Jahrhundert ein reines Unterhaltungsspiel. Sein Ursprung liegt in der gleichnamigen Stadt „Marseille“. Die Motive entstammen alten Holzstichen, die Ausarbeitung erfolgt noch heute farblich in Gelb, Grün und Rot, symbolisch für die vier Elemente der Allchemie Feuer, Wasser, Erde und Luft. Das Marseille-Tarot war auch richtungsweisend für moderne Tarotkarten und besteht ebenfalls aus großer und kleiner Arkana mit 22 und 56 Karten. Jede Karte hat eine einzigartige Bedeutung. Die Legung erfolgt wie beim Tarot. Die komplexen Legeformen interpretieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Orakelkarten

Die Orakelkarten sind ein Überbegriff für verschiedene Wahrsagekarten. Die bekanntesten Arten des Orakel-Kartenlegens sind Tarot-, Kipper-, Lenormand- und Engel-Karten. Grundsätzlich gelten die Legesysteme der einzelnen Kartensysteme In einfacher Art eine Einzelkarte z.B. als Tagesprognose bis hin zu komplexen Systemen aus vielen Karten zur Deutung der Zukunft sowie zur Vergangenheit und Gegenwart. Die konkrete Frage der Beratenen Person wird durch den Kartenleger durch die Bedeutung der Einzelkarten in Kombination interpretiert. Die ersten Kartenspiele sind bereits aus dem 7. Jahrhundert bekannt. Weitere und größere Bekanntheit erlangten die Orakelkarten im 15. Jahrhundert und erlebten im 18. Jahrhundert ihre Blüte. Eine zweite Blüte erfolgte Ende des 19. Jahrhunderts und auch heute gehören Orakelkarten zu den beliebtesten Methoden der esoterischen Lebensberatung.

Runenkarten

Germanischen Schriftzeichen, die Runen, bilden die Grundlage der Runen-Karten. Runen hatten für die Stämme eine göttliche Bedeutung und wurden meist als Schutz- und Fluchzeichen verwendet. Ein Runen-Kartendeck besteht aus 24 quadratischen Karten mit verschiedenen Runenzeichen. Jedes Zeichen hat eine individuelle Bedeutung. Ausgelegt bilden die Kombinationen die Basis für eine komplexe Deutungswelt. Es existieren verschiedene Legesysteme ohne einheitliche Regelung, die meist aus dem Tarot System stammen. Eine besondere Form des Legens der Runen-Karten bildet ein Tuch, das auf dem Boden ausgebreitet wird. Von den verdeckten Runenkarten werden dann in Dreierpäckchen Karten entnommen und verdeckt ausgebreitet. Diese Karten werden dann im Kreis ausgelegt und nacheinander aufgedeckt. Danach werden die Bedeutungen der Karten miteinander kombiniert, sodass eine Deutung der Karten möglich wird. Die Deutung erfolgt intuitiv, sodass je nach Anwender unterschiedliche Prognosen erstellt werden. Ausschließlich die Grundbedeutung der einzelnen Karte ist geregelt, erlaubt allerdings keine genaue Antwort auf die Frage des Fragestellers.

Skatkarten

Auch die bekannten Skatkarten werden für die Wahrsagerei verwendet. Abseits von den üblichen Gesellschaftsspielen werden beim Skatkarten-Legen den vier Farben Pik, Karo, Herz und Kreuz besondere Bedeutungen zugesprochen. Die einzelnen Bilder erweitern das System um eine individuelle Bedeutung. Gelegt wird wie auch im Tarot, denn die Farben und Bilder haben ein entsprechendes Gegenstück in diesem Kartendeck.
Das Legesystem in Reihenfolge und Anordnung führt zu komplexen Kombinationen, die der geschulte Kartenleger dann interpretiert. Es entsteht eine Zukunftsprognoseund die Vergangenheit sowie die Gegenwart kann gelesen werden. Der Unterschied zwischen Tarot-Karten und Skatkarten ist darin begründet, dass das Skatdeck weniger Karten beinhaltet. Für die Legung werden ausschließlich die Karten von sieben bis zehn sowie die Bilder verwendet.

Zigeunerkarten

Der Begriff Zigeuner-Karten kam im Zuge der industriellen Kartenproduktion auf. Es wurde sich der Mystik des fahrenden Volkes bedient, um das Produkt interessanter zu machen, ohne dass die Kartenspiele tatsächlich aus diesem Kulturkreis stammten. Ein Deck besteht aus 36 Karten, die mit sechs verschiedenen Sprachen am Rand beschriftet sind. Es wird davon ausgegangen, dass die Karten für die Oberschicht angefertigt wurden, da die Karten keine Möglichkeit bieten, Geld durch Arbeit zu deuten. Man kann die Zigeuner-Karten verschieden Legen, wobei dich die Bedeutung an den einzelnen Symbolen orientiert. Das Ziehen einer Tageskarte bildet die einfachste Form. Umfangreiche Systeme, wie z.B. das Keltische Kreuz oder die Große Tafel erlauben komplexe Interpretationen und Prognosen, die festen Regeln folgen.